Angebot

Psychoanalyse und psychoanalytische Psychotherapie, Beratung, Supervision sowie psychotherapeutische Gutachten

für Erwachsene aller Altersstufen, Paare, Kinder- und Jugendliche, Eltern bei:

  • Ängsten,
  • Depression,
  • Neurosen,
  • Persönlichkeitsstörungen (u.a. z.B. Borderline),
  • Schwierigkeiten mit der (sexuellen) Identitätsfindung,
  • Beziehungsschwierigkeiten,
  • Krisen,
  • Arbeits- und Studienschwierigkeiten,
  • psychisch bedingte körperliche Erkrankungen,
  • Unterstützung bei der Verarbeitung vorhandener Erkrankungen,
  • Kommunikationsschwierigkeiten,
  • akute und sich wiederholende Konflikte mit anderen Menschen, z.B. in der Partnerschaft, der Familie, am Arbeitsplatz etc.
  • Interesse an Selbsterfahrung

Mag.a Ruth S. Neumeister

Mag. Ruth Neumeister

  • Psychoanalytikerin
  • Psychotherapeutin
Termine nach telefonischer Vereinbarung: +43-664-27 21 209

Methode Psychoanalyse

Psychoanalyse und psychoanalytische Psychotherapie

sind Bezeichnungen für in Österreich zugelassene Psychotherapieverfahren und umfassen

  • die auf der Psychoanalyse basierende analytische Psychotherapie mit in der Regel ein bis zwei Stunden pro Woche, wobei sich Therapeut/in und Patient/in gegenübersitzen,
  • sowie
  • die "klassische" Psychoanalyse mit bis zu fünf Stunden (meistens sind es drei bis vier) pro Woche auf der Couch.

Den Vorgehensweisen gemeinsam ist die Arbeit an der therapeutischen Beziehung, an Konflikten und bestimmten Themenbereichen. Man kann davon ausgehen, dass sich ungelöste Konflikte in der Therapie, der Beratung, dem Coaching etc. zeigen und in diesem besonders geschützten Rahmen bearbeitet und gebessert werden können. Prinzipiell geht es um das Verstehen und Verstehenlernen der sich in der Psychotherapie (oder den anderen Interventionsformen) ergebenden Erzählungen. Dazu gehören neben den bewussten Inhalten vor allem die (einstweilen noch) unbewussten.

Es gibt länger (mehrjährig) und kürzer dauernde Prozesse. Nicht zuletzt hängt die Dauer auch davon ab, womit jemand subjektiv zufrieden ist. Fokussiertes Arbeiten ist möglich und kann sinnvoll sein. Nicht immer jedoch entspricht es den tatsächlichen Bedürfnissen und Möglichkeiten.

Die Bedeutung der Beziehung zwischen Analytiker/in und Klient/in führt u.a. zur Anerkennung des wechselseitigen Einflusses auf die therapeutische Situation. Somit fühle ich mich dem interaktionalen Ansatz der Psychoanalyse verpflichtet. Weiters arbeite ich auf dem Hintergrund der modernen Säuglings- und Kleinkindforschung, was Ansätze wie z.B. die Bindungstheorie inkludiert. Dies gilt für mich im Übrigen für die Psychotherapien aller Altersgruppen.

Für Beratung, Krisenintervention und Supervision gelten diese Orientierungen ebenso. Darüberhinaus bin ich auch Sachverständige für die Erstellung von psychotherapeutischen Gutachten.

Für meine praktische psychotherapeutische Arbeit sind mir v.a. die psychoanalytische Entwicklungspsychologie und die Wirkungsweisen des Unbewussten wichtig.

Namen dazu sind neben anderen S. Freud, D. Winnicott, W. Bion, J. Laplanche, D. Stern.

In Vorträgen und Seminaren beschäftige ich mich ebenso mit diesen interessanten und für das therapeutische Arbeiten aus meiner Sicht zentralen Themen.

Kinder und Jugendliche

Die Therapien für Kinder und Jugendliche

brauchen ebenso ihren Raum und eine gewisse Zeit. Es geht auch hier um das Verstehen und Verstehenlernen von inneren und äußeren Zusammenhängen. Meine Arbeit als analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin zielt darauf ab, dabei behilflich zu sein, dass Kinder und Jugendliche Schritt für Schritt selbstaufmerksamer und selbstbewusster (vielleicht könnte man sagen: selbstregulierter) werden können – denn dies befähigt sie, sich sicherer und klarer zu fühlen mit sich selbst, aber auch mit anderen Menschen.

Wie geht das vor sich?

Die therapeutische Beziehung trägt und fördert die Entwicklung und Weiterentwicklung Ihres Kindes, meist im Rahmen von Spiel/Spielprozessen. Kinder drücken ihre Gefühle, Gedanken, Fantasien und Ängste, ihr Erleben, symbolisch aus. Wir dürfen und sollen Ihr Spiel als ihre Sprache verstehen und nehmen. Kinder, die z.B. nicht ‚wissen’, wie sie spielen könnten, müssen durch vorsichtiges ‚Mitdabeisein’ gefördert werden.

Bei Jugendlichen geht es immer auch um die Situation der Adoleszenz, also Ablösungskonflikte und Schwierigkeiten bei der Identitätsfindung. Durch das Eingehen auf diese Bedürfnisse, was im Gespräch, aber durchaus auch unter Einbezug von Spiel- bzw. Kreativmaterialien geschehen kann, wird den Jugendlichen ein entsprechender Raum gegeben.

Elterngespräche sind dabei sehr wichtig und finden in regelmäßigen Abständen statt. Auf cirka vier bis sechs Stunden des Kindes kommt ein Elterngespräch. Bei Jugendlichen kann das mehr variieren und wird in Abhängigkeit der Situation der/des individuellen Jugendlichen organisiert.

Wann? Bei Leiden und Symptomen wie:

  • Ängste, depressive Verstimmungen, Zwangshandlungen, aggressives Verhalten, antisoziale Tendenzen wie Lügen, Stehlen u.a.
  • familiäre Krisen und Belastungen
  • Schulprobleme, die nichts mit Intelligenz oder physiologischen Beeinträchtigungen zu tun haben, z.B. Leistungs- und Versagensängste
  • Störungen der Körperfunktionen aus psychischen Ursachen: Essstörungen (Anorexie, Bulimie, Adipositas), Stuhlverhalten, Einkoten, Einnässen, Schlafstörungen, Schmerzen
  • selbstverletzendes Verhalten, Suizidgedanken
  • asoziales Verhalten oder Isolation
  • Sucht (Alkohol, Drogen, Spielsucht)
  • Identitätsprobleme, u.a. sexuelle Identitätsfindung, Schul- und Ausbildungsabbräche
  • Ablösungskonflikte

Zu Beginn wird nach einem diagnostischen Prozess, wo gesehen und beurteilt werden muss, wie die innere Struktur, aber auch wie die äußere Situation zur Zeit ist und ‚was das Kind bzw. der/die Jugendliche braucht’, die geeignete Sitzungsfrequenz vereinbart. Sie variiert zumeist zwischen einmal bis mehrmals die Woche.

Die Dauer der Therapie kann kurz (ein paar Monate) bis langfristig (einige Jahre) sein.

Mag.a Ruth S. Neumeister · Psychoanalytikerin, Psychotherapeutin

Österreich, 8010 Graz, Rechbauerstraße 22/EG | Mobil: +43-664-27 21 209 | Tel/Fax: +43-316-83 83 93

| www.neumeister.info | Impressum

Impressum § 5 ECG Information

Ruth Neumeister Psychoanalytische Psychotherapie und Psychoanalyse, psychotherapeutische Gutachten sowie Beratung, Krisenintervention und Mediation, Coaching, Supervision

Rechbauerstraße 22 | 8010 Graz | www.neumeister.info

mobil: +43-664-27 21 209 | tel/fax: +43-316-838393 | ruth.neumeister@gmail.com
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